Fünf weitere Klubs bekennen sich zur Reforminitiative
Diese 65 Klubs sind Teil der Initiative „Aufstiegsreform 2025“
(alphabetisch sortiert innerhalb der Ligen)
Bundesliga
1. FC Union Berlin
2. Bundesliga
1. FC Magdeburg, Eintracht Braunschweig, FC Schalke 04, Holstein Kiel,
SC Preußen Münster, SG Dynamo Dresden
3. Liga
1. FC Schweinfurt 05, Alemannia Aachen, FC Energie Cottbus, FC Erzgebirge Aue, F.C. Hansa Rostock, MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen, SSV Ulm 1846, TSV 1860 München, VfL Osnabrück
Regionalliga Südwest
KSV Hessen Kassel
Regionalliga Bayern
FV Illertissen 1921, SV Wacker Burghausen, TSV Schwaben Augsburg,
Würzburger Kickers
Regionalliga Nord
Altona 93, Bremer SV, FSV Schöningen 2011, Kickers Emden, SC Weiche Flensburg 08, SSV Jeddeloh II, SV Drochtersen/Assel, SV Meppen, VfB Lübeck, VfB Oldenburg
Regionalliga Nordost
1. FC Lokomotive Leipzig, BFC Dynamo, BFC Preussen, BSG Chemie Leipzig, Chemnitzer FC, FC Carl Zeiss Jena, FC Eilenburg, FC Rot-Weiß Erfurt,
F.C. Hertha 03 Zehlendorf, FSV 63 Luckenwalde, FSV Zwickau, Greifswalder FC, Hallescher FC, Hertha BSC II, SV Babelsberg 03, VSG Altglienicke
Regionalliga West
1. FC Bocholt, Bonner SC, SC Fortuna Köln, SC Rot-Weiß Oberhausen,
SC Wiedenbrück, Sportfreunde Siegen, SV Rödinghausen, Wuppertaler SV
NOFV-Oberliga Süd
Bischofswerdaer FV 08, VFC Plauen
NOFV-Oberliga Nord
Berliner AK 07, BSV Eintracht Mahlsdorf, Tennis Borussia Berlin
Oberliga Westfalen
Rot Weiss Ahlen, SG Wattenscheid 09, SV Lippstadt 08
Oberliga Niederrhein
VfB Homberg
