SV Babelsberg 03 - Die Historie |
| Jahr |
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| 1903 |
Gründung
des SC Jugendkraft 1903 |
| 1905 |
Gründung
des FC Fortuna 05 Nowawes |
| 1919 |
Fusion beider Vereine zum SV Nowawes 03 |
| 1928/29 |
Sepp
Herberger (später jahrzehntelang Coach der Nationalmannschaft) trainiert
den SV Nowawes 03 |
| 1933-1935 |
Durchmarsch
von der dritthöchsten, der Kreisliga, in die höchste Spielklasse, die
Gauliga (insgesamt 42 Spiele mit 200 : 68 Toren und 71 : 13 Punkten) |
| 20.09.1936 |
Einweihung des Sportplatzes am Horstweg |
| 24.06.1937 |
Endspiel um Gaufestsieg im Berliner Olympiastadion SV Nowawes 03 - FV Cottbus 98 mit 7:1 |
| 1938 |
Abstieg in die Bezirksliga |
| 01.04.1938 |
Aufgrund
der Eingemeidung von Neubabelsberg in Nowawes und der Umbenennung in
Babelsberg heißt der Verein nun SV Babelsberg 03 |
| August 1939 |
Zusammenschluss der Sportfreunde Potsdam und des SVB 03 zur Sportvereinigung 03 Potsdam |
| 1943 |
Wiederaufstieg in die Gauliga |
| 1943/44 |
3.
Platz in der Gauliga, knapp 75.000 Zuschauer besuchen die 18 Heimspiele
Der Verein zählt 500 Mitglieder |
| 07.01.1945 |
letztes Punktspiel der Nulldreier |
| 04.03.1945 |
letzes Spiel am Horstweg |
| 1946 |
Gründung
der SG Babelsberg mit Spielern der Vereine 03 und Eintracht |
| 1949 |
Die
SG Babelsberg wird Brandenburgischer Fußballmeister |
| 11.07.1949 |
Umbenennung
in BSG "Märkische Volksstimme" Babelsberg |
| 1949/50 |
in
der Oberliga, höchste Spielklasse der DDR |
| 17.09.1950 |
Umbenennung in Rotation Babelsberg |
| 1950/51 |
Rotationsstürmer Hans Schöne wird Torschützenkönig
mit 38 Treffern DDR - Oberliga - Rekord: Die Mannschaft erzielt 95
Tore in 34 Spielen |
| 1953/54 |
Mit dem 5. Rang erreicht Rotation die beste Platzierung in der DDR - Oberliga |
| 1958 |
Abstieg aus der Oberliga |
| 1961 |
Gründung
des SC Potsdam mit Spielern von Rotation |
| 1966 |
Übernahme der Fußballer
des SC Potsdam in die BSG Motor Babelsberg |
| 1981 bis 89 |
gehört
der Verein zur DDR - Liga (zweithöchste Spielklasse) und belegt gegen
Anfang der 80er Jahre durchgängig vordere Tabelleplätze |
| 10.12.1991 |
Die
Fußballer lösen sich aus dem SV Motor Babelsberg und nennen sich der
Tradition folgend wieder SV Babelsberg 03 |
| 1992/93 |
ungeschlagener Meister der Landesliga Brandenburg mit 118:10 Toren und 66:2 Punkten
folglich Aufstieg in die Verbandsliga |
| 1993-95 |
jeweils Vizemeister der Verbandsliga Brandenburg |
| 1995/96 |
SV
Babelsberg 03 wird Brandenburgischer Fußballmeister und steigt in die
Oberliga auf |
| 1996/97 |
Nulldrei beendet unbezwungen und mit 12 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten die Oberligasaison und steigt in die Regionalliga auf. Der Zuschauerschnitt steigt innerhalb weniger Jahre von 400 auf 1555 je Spiel. Die Mannschaft ist 52 Punktspiele in Folge ohne Niederlage. |
| 1997/98 |
SV Babelsberg 03 belegt den 14. Platz in der ersten Regionalliga - Saison |
| 1998/99 |
SVB
03 gewinnt durch einen 5:2 - Sieg gegen den Eisenhüttenstädter FC Stahl
und sichert sich erstmals die Teilnahme am DFB - Pokal |
| 1999/2000 |
Nach
einem Sieg (1:0, Torschütze: Hendryk Lau) gegen die SpVgg Unterhaching scheitern die Filmstädter erst in der 3. Runde des DFB - Pokals am SC Freiburg. Babelsberg qualifiziert sich für die neu eingeführte Regionalliga, Hendryk Lau wird mit 16 Treffern Torschützenkönig.
Auch der Landespokal geht wieder an die Nulldreier, nachdem Viktoria
Frankfurt mit 2:1 bezwungen wurde |
| 2000/01 |
Der
SVB belehrt viele sogenannte Fachleute, die den Verein als vermeintlichen
ersten Absteiger sahen, eines besseren und sichert sich nach einer
hart umkämpften Saison und mit wunderbaren Kombinationsfußball den zweiten Aufstiegsplatz für
die 2. Bundesliga |
| 2001/02 |
Eine katastrophale Saison: Nulldrei gewinnt ab dem 15. Spieltag kein Spiel, Trainer-Gott Andreev wird entlassen. Am Ende der Spielzeit landen die Babelsberger weit abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. |
| 2002/03 |
Die
Talfahrt geht weiter. Die in dieser und der letzten Saison angehäuften Schulden führen
zum Insolvenzverfahren, weshalb NullDrei schon vorzeig als Absteiger
feststeht. In dieser Saison verbraucht der Verein letztendlich 3 Trainer.
Viele Spieler gehen, so dass der Verein auch sportlich absteigt. |
| 2003/04 |
Der wichtigste Schritt dieser Saison
war der erfolgreiche Abschluß des Insolvenzverfahrens. Überraschend
stark präsentierte sich auch die erste Mannschaft, die die Herbstmeisterschaft
für sich entschied und bis zum Schluß der Saison härtester Konkurrent
des letztendlichen Meisters Hertha BSC (A) war. |
2004/05 |
In der Saison stand die Konsolidierung des Vereins im Mittelpunkt. In der Oberliga wurde hinter den Mannschaften von MSV Neuruppin und Hansa Rostock (Am.) der dritte Tabellenplatz belegt. Am Saisonende trennte sich Babelsberg 03 von Trainer Peter Ränke. |
2005/06 |
Mit dem neuen Trainergespann Rastislav Hodul / René Tretschok erreichte der SVB erneut den dritten Tabellenplatz hinter dem Favoriten 1. FC Union Berlin und dem MSV Neuruppin. Highlight der Saison war der 3:2 Heimsieg gegen den Dauerrivalen 1. FC Union. Mit dem Landespokalsieg im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion gegen den MSV neuruppin gelang die Qualifikation zur ersten Hauptrunde im DFB-Vereinspokal. |
2006/07 |
Klare Zielstellung für diese Saison war der Aufstieg in die Regionalliga. Erneut ging der SVB mit dem Trainergespann Rastislav Hodul / René Tretschok ins Rennen. Die mit zahlreichen Neuzugängen verstärkte Mannschaft spielte eine hervorragende Hinrunde mit nur einer Niederlage und einem Unentschieden. In der ersten Runde des DFB-Pokals wurde der spätere Aufsteiger zur ersten Bundesliga, Hansa Rostock, mit 2:1 im Karl-Liebknecht-Stadion geschlagen. In der zweiten Runde musste sich der spätere deutsche Meister VfB Stuttgart mächtig strecken, um die Nulldreier mit 4:2 zu besiegen. Die Rückrunde wurde nicht mehr ganz so souverän gestaltet, letztlich gelang aber der Aufstieg in die Regionalliga ungefährdet vor Hansa Rostock II. Mit dem Landespokalsieg gegen den Ludwigsfelder FC wurde das I-Tüpfelchen auf eine sehr gute Saison gesetzt. |
2007/08 |
Mit einer weiter verjüngten Mannschaft geht des SVB 03 in die Qualifikationssaison zur dritten Bundesliga. Zielstellung für das Team von Trainer Rastislav Hodul ist Platz 10. |
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