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 verein :: freundeskreis

22.03.2006 :: Stammtisch des Freundeskreises - die 70er Jahre

Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Freundeskreis des SV Babelsberg 03 den Stammtisch zur Babelsberger Fußballgeschichte. In der traditionsreichen Plantagenklause berichteten die Könner der
70er Jahre über ihre Zeit bei Motor Babelsberg. In der damaligen Truppe herrschte nach Aussage der ehemaligen Spieler eine hervorragende Kameradschaft. Neben Trainer Wolfgang Bengs, der neben der sportlichen Leitung auch zahlreiche Verbesserungen der Trainingsbedingungen im Karli organisierte, waren auch Torwartidole früherer Tage wie Otto Hoppe und Rainer Köpnick anwesend. Bei einer Umfrage stellte sich heraus, dass allein an diesem Abend zwölf ehemalige Fußballer mit Oberliga-Erfahrung anwesend waren, Motor Babelsberg zu dieser Zeit also auch eine Oberliga-Mannschaft hätte stellen können. Dass es nach ganz oben nicht gereicht hat, lag auch an der fehlenden Unterstützung der zuständigen staatlichen Stellen. Am Rande Westberlins, die Mauer war in Babelsberg teilweise in Sichtweite, wollte man keinen Oberliga-Fußball. Nichtsdestotrotz hatte Motor hohe Zuschauerzahlen, auch in den Jahren in der Bezirksliga Potsdam. Besondere Höhepunkte dieser Zeit waren die Pokalspiele gegen Lok Leipzig und den 1. FC Magdeburg sowie das Eröffnungsspiel im neuen Karli gegen die spätere Goldmedaillen-Olympia-Auswahl der DDR in Montreal 1976.
Ein rundum gelungener Abend, der vom Freundeskreis ? Matthias Vogler, Thoralf Höntze und Stefan Schwartz ? hervorragend organisiert wurde. Am Rande des Abends sammelten die Teilnehmer des Stammtisches über 250 Euro für die Nachwuchsarbeit.

Neben den bereits genannten waren u.a. anwesend: Reinhard Dietrich, Siegfried Kuhlbrodt, Fritjof Jacob, Manfred Telleis, Bernd Schellack, Detlef Schirmeister, Max Kosebeck, Axel Brademann, Jürgen Theuerkorn, Matthias Morack, Mannschaftsarzt Dr. Lang, Klaus Rosin, Klaus Herber, Klaus Benkert, Dietrich Wendorf, Werner Seibt, Klaus Gallinat, Jörg Nachtigall, Ingo Nachtigall, Torsten Reindl, Ronny Worm
Ehrengast: Günter Simon

Impressionen vom Stammtisch der 70er Jahre:


Werner Seibt, Fritjof Jacob





















Reinhard Dietrich, Klaus Herber, Dr. Lang






















Matthias Vogler, Klaus Gallinat, Klaus Benkert




















Manfred Telleis, Dietrich Wendorf




















Dankmar Edeling, Axel Brademann, Max Kosebeck, Wolfram Thomalla, Hanjo Fiedler

















mit dem Mikro: Werner Seibt, rechts daneben: Günter Simon



















Ralf und Corinna Hechel, Jürgen Theuerkorn


10.03.2006 :: Stammtisch zur Babelsberger Fußballgeschichte

Es ist wieder soweit!

Der Freundeskreis des SV Babelsberg 03 veranstaltet am Freitag, dem 17. März 2006 wieder seinen Stammtisch zur Babelsberger Fußballgeschichte.

Nachdem beim letzten Stammtisch die 60er Jahre beleuchtet wurden, widmet sich der Freundeskreis nun den 70er Jahren. Eine durchaus interessante Zeit, da vielen Babelsberger Fußballfans die damaligen Spiele noch in lebhafter Erinnerung sein dürften.

Der Freundeskreis hat auch diesmal viele Zeitzeugen und Protagonisten in die Plantagenklause eingeladen.

Wir freuen uns also auf jeden Gast der am Freitag, dem 17. März 2006 um 19.00 Uhr den Weg in die Plantagenklause findet. (R.-Breitscheid-Straße / Plantagenstraße)


25.04.2005 :: Fußball in Babelsberg

Es ist wieder soweit. Der Freundeskreis des
SV Babelsberg 03 veranstaltet am 29. April 2005 wieder seinen Stammtisch zur Babelsberger Fußballgeschichte.



Nachdem beim letzten Stammtisch die 40er und 50er Jahre des Babelsberger Fußballs beleuchtet wurden, widmen sich die Moderatoren, Jens Lüscher und Matthias Vogler, nun den 60er Jahren. Eine durchaus kontroverse und somit auch interessante Zeit des Babelsberger Fußballs, die viel Raum für Diskussionen lässt.


Der Freundeskreis hat auch diesmal viele Zeitzeugen und Protagonisten in die Plantagenklause geladen.


Wir freuen uns also auf jeden Gast der am 29. April 2005 ab 19.00 Uhr den Weg in die Plantagenklause findet. (R.-Breitscheid-Str. / Plantagenstraße)


Es wird sich mit Sicherheit lohnen!


06.03.2005 :: 17:00 Uhr: Sinfoniekonzert: Collegium Musicum Potsdam

Sehr geehrte Damen und Herren,

drei unbekannte beziehungsweise selten zu hörende Werke stehen
am 5. und 6. März 2005
der wohl bekanntesten Sinfonie Joseph Haydns,
der Sinfonie Nr. 104 "Londoner", gegenüber.
Aber die Werke können nicht miteinander konkurrieren,
da jedes von ihnen eine ganz eigene Welt darstellt:

Arvo Pärts Klangwelt ist so einzigartig,
dass es keinen weiteren Komponisten gibt, der auch nur annähernd mit Pärt
vergleichbar wäre.

Richard Wagners Wesendonck-Lieder,
interpretiert von Gabriele Näther, sind selten zu hörende Orchesterlieder,
die aus der unglücklichen und unmöglichen Liebe Wagners zu Mathilde
Wesendonck entstanden sind.

Und das dritte selten zu hörende Werk ist das Nocturne des Potsdamer
Komponisten Wolfgang Thiel. Eine Quinte
als Hauptmotiv begleitet den Hörer durch das Werk, in dem sich Konsonanzen
und Dissonanzen oft in humoristischer Weise abwechseln.

Die Konzerte finden statt am:

5. März 2005, 16.00
Nikolaikirche, Oranienburg

6. März 2005, 17.00
Bethlehemkirchsaal, Potsdam-Babelsberg (Schulstr. 8c)


Karten sind erhältlich in den Ticketerien Potsdam (Fr.-Ebert-Str. und
Stern-Center), in der Musikalienhandlung
A. Böhlke sowie im Gemeindebüro (Schulstr. 8c). In Oranienburg in der
MAZ-Ticketeria (Mittelstr.).

Seien Sie sehr herzlich willkommen zum 1. Sinfoniekonzert des Collegium
musicum Potsdam in diesem Jahr.

Mit besten Grüßen

Knut Andreas


--
Collegium musicum Potsdam
Ravensbergweg 25
14478 Potsdam


07.10.2004 :: Sergej ProkofjewŽs: Peter und der Wolf - ein Erlebnisbericht



Am 3. Oktober führte das in Babelsberg ansässige Collegium musicum Potsdam im Bethlehemsaal "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew auf. Wie schon zwei vorangegangene Konzerte war auch dieses wieder ausverkauft und somit ein voller Erfolg.


Nach einigen einleitenden Worten des musikalischen Leiters Knut Andreas spielte das Orchester zunächst das Kinderliedermedley "Von Äpfeln, Blümelein und Instrumenten". Darin wurden den zahlreich im Saal anwesenden Kindern die verschiedenen Instrumente vorgestellt. Anschließend wurden die gehörten und erkannten Lieder gemeinsam zusammengetragen.


Als zweiter Programmteil folgte dann das Hauptwerk, in dem wie immer die Ente gefressen und der Wolf gefangen wurde. Die vielen Kinder im Saal waren begeistert, konnten sie die erzählte und musikalisch untermalte Handlung doch zusätzlich auch noch auf dem liebevoll gestalteten Bühnenbild und den vielen seitlich ausgehängten Zeichnungen, die von Kindern aus Potsdam und Babelsberg angefertigt worden waren, nachvollziehen.

Die durchweg gelungene Veranstaltung wurde durch die Tatsache abgerundet, daß ein großer Teil der Einnahmen an den neuen evangelischen Kindergarten in Babelsberg geht.

Da das Interesse an diesem für kleine und große Kinder interessanten Werk unverädert sehr groß zu sein scheint, wird das Collegium musicum voraussichtlich am 11.12. noch ein weiteres (dann aber wirklich letztes) Zusatzkonzert im Bethlehemsaal spielen. Wer also bislang noch keine Gelegenheit hatte hinzugehen, bekommt noch eine Chance.


Stephan Großmann
für den Freundeskreis SV Babelsberg 03



 

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