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12. Spieltag: Wilhelmshavener SV - Babelsberg 03 1:2 (0:2) |






Im Express-Tempo zum siebenten Streich Ich darf es vorweg nehmen, Nulldrei siegt weiter. Auch in Wilhelmshaven kleideten den Sieger Blau-Weiße Trikots. Diesmal sorgten Ümit Ergirdi und Anton Müller mit ihren Toren 5 und 2 für den Erfolg des SVB. Doch los ging das Auswärtsabenteuer bereits deutlich früher.
Während sich die Busfahrer schon kurz nach dem Aufstehen am rollenden Untersatz trafen, sammelten sich die Insassen des Thalia-Express um halb 3 zur Abfahrt. Bis dahin hatten die mitreisenden Stadionheftredakteure bereits die neue Zapfanlage in Besitz und Benutzung genommen. Alles natürlich nur in Vorbereitung auf das heutige Spiel, kommt doch das konsumierte flüssige Gold gleich aus der Nähe des heutigen Spielorts. Marken bleiben ungenannt.
Die Inanspruchnahme der Sitzplätze im KfZ offenbarte dann Schlimmes! Vormals aus Gutmütigkeit mitgenommene Auswärtsfahrer nutzen die Gastfreundschaft des Express-Besitzers schamlos aus. Es darf nicht verschwiegen werden, dass nicht nur das Stromkabel zur Getränkekühlbox manipuliert, ein voller Aschenbecher hinterlassen und die Luftauslassschleuse zerstört wurde. Viel schlimmer und Grund für die nachfolgend ausgesprochene Strafe war das, Zitat eines Vorstandsmitglieds, "Angnibbeln" eines 03-Aufklebers. So kann es nur heißen: Expressverbot für Herrn Oe.
Der Routenplaner hatte eine Reisedauer von knapp viereinhalb Stunden kalkuliert, was viel Zeit für sinnfreie Gespräche und jede Menge Raststättenhopping inklusive Toilettentest bot. Die Ergebnisse werden wie immer am Jahresende im großen Bildband veröffentlicht. Zwischenzeitliche Kontaktaufnahmen mit dem Fanbus erwiesen sich als schwierig. Die Lautstärke in selbigen machte Kommunikation nahezu unmöglich. So kamen wir erneut ins Schwafeln, um festzustellen, wie dicht Dekadenz und Beklopptheit sein können. Den wie dekadent ist es denn, die Zeit zu haben, Freitags einfach mal 12 Stunden durch die Republik zu fahren, alles wegen einem Stück Leder und der Hoffnung auf ein Tor. Auf der anderen Seite wundert es keinen, wenn man dafür von allen Daheimgebiebenen für total bekloppt gehalten wird.
Sei's drum. Das Mobil bog pünktlich um 19 Uhr auf den Parkplatz vorm Jade-Stadion ein, wo uns die äußerst entspannten Ordnungshüter, diesmal aus Braunschweig, bereits erwarteten. Das tat im Übrigen auch Bernd, der Wilhelmshavener Fan-Betreuer, der uns dann noch in den Genuss einer Mini-Stadionführung kommen ließ. Diese endete am Tresen des Heimblocks. Da wir uns hier aber nicht den Sieg der unsrigen ansehen wollten, dankten wir artig für Speis und Trank und machten uns auf in den Gästeblock. Zurück ließen wir dabei auch den Hallenser Trainer, der hier etwas kiebitzte.
Die Aufstellung verriet, dass Dietmar Demuth den seinen voll vertraute: Im Gegensatz zur Vorwoche gab es keine Umstellung. Und nachdem O'Neill noch seine Ehrung als Wilhelmshavener-des-Monats bekommen hatte, pfiff Schiri Rohde an. Die noch immer nicht eingetroffenen Busfahrer verpassten einen richtig engagierten Auftakt der Nulldreier. Schon nach zwei Minuten köpft Civa eine Müller-Ecke knapp daneben. Sekunden später legt sich Ergirdi das Leder zurecht. Sein Schuß aus 20 Metern wird aber noch geblockt. Dann ein Jubelschrei am Bierstand im Gästeblock: Die Busfahrer waren endlich da und der Verkaufsstellenleiter sich seines Umsatzes sicher. Auf dem Rasen beruhigte sich das Spiel derweil etwas. Der WSV stand hinten nun etwas sicherer.
Wenn die Vierer-Kette aufpasst, dann könnte der Keeper sich ja mal ausruhen. Das dachte sich die Wilhelmshavener Nummer 36 wohl wirklich und ließ in der 19. Minute einen zwar platzierten, aber nicht sonderlich straffen Schuß von Ergirdi passieren. Der hatte sich zuvor den Ball selbst erobert und noch drei Gegner aussteigen lassen.
Auf der anderen Seite versucht es Neubert allein und läßt eine Rakete auf Unger los. Der faustet zur Seite weg. Da Nulldrei weiter agressiv zu Werke ging und den WSV in seiner Hälfte einschnürte, war auch die Stimmung im Block dementsprechend. Und wenn denn mal die Texte ausgingen, halfen die Jungs aus Osnabrück mit ihrem hitverdächtigem Liebesbeweis an den SVB aus. Dank an die Brigade Nord 1516.
Zurück zum Spiel und damit schon zur Vorentscheidung. In Minute 36 legt Hebisch auf Ergirdi ab, der passt geschickt doppel und steil, Hebisch legt kurz zurück auf Müller und der legt den Ball mit der Hacke an Keeper Weis vorbei ins Netz. Schönes Geburtstagsgeschenk.
Einzig erwähnenswert in den ersten 45 Minuten bleibt die Auswechslung von Musa Karli. Schon ob seines Namens eine Muss-Verpflichtung für die kommende Saison.
Ohne Wechsel ging es dann weiter. Ja nicht einmal die hauptsächliche Spielrichtung wechselte. Denn von nun übernahm der WSV das Zepter und spielte in Richtung eigener Fans. Vollkommen unnötig zog sich der SVB zurück. Stark per Kopf und O'Neill mit dem Schlappen versuchen Unger zu testen, vertun sich aber in der Höhe. Besser macht es in der 59. Minute Wegner, der einen Pass
Moslehes aufnimmmt, Weidlich und Ergirdi stehen läßt und von links ins kurze Eck abzieht. Unger wohl ohne Chance.
Demuth reagiert und bringt Moritz und Hartwig für Frahn und Hebisch. Der WSV weiter bemüht, in seinen Möglichkeiten aber beschränkt. So entstand nur noch selten Gefahr. Parallel bequemte sich auch Nulldrei wieder in die Offensive und nutzte frei werdende Räume. Des öfteren kam man so an den 16er, verpasste aber zu oft den konsequenten Abschluss. Letztendlich gab es hüben wie drüben noch einen Aufreger. Zunächst sieht Moritz nach einem Abpraller nur noch Keeper Weis zwischen sich und dem 3:1, schießt aber den Gegner und und vergibt damit sein Geburtstagsgeschenk. Auf der anderen Seite monieren alle WSV-Spieler, die Trainerbank und 900 der 1018 Zuschauer ein Handspiel, was ich natürlich nicht erkennen konnte. Meiner Meinung schloß sich der Schiri dann an um kurz darauf noch einen dreifachen Pfiff loszulassen. Der Fachmann weiß, dies ist das Zeichen zum Spielende.
Die spielerisch bessere Mannschaft gewinnt, auch wenn man in der zweiten Hälfte deutlich zu wenig gezeigt hat. Gegen Lübeck sollte dann über die komplette Spielzeit gezeigt werden, was hier nur 45 Minuten gelang.
Die Heimfahrt gestaltete sich nur kurz verwirrend, doch unseren Fahrer kann man mit einer Umleitung in einer Umleitung nicht aus der Ruhe bringen. Die Höchstgeschwindigkeit des Tages waren dann 220 km/h kurz hinter Oschersleben. Den Höchstpromillewert des Abends erarbeitete sich ein stadtbekannter Wirt, dessen Namen ich kenne, aber nicht verrate. Höchstverdächtig ist mittlerweile die Siegesserie von sieben Spielen. Zu Ende muss sie von mir aus damit noch nicht sein. Auf ein Neues in Lübeck.
WSV: Weis - Neubert, Meier, Diamesso, Stark (78. Jurez), El Hammouchi, Puttkammer, Karli (41. Nennhuber), Moslehe, O'Neill (67.
Huke), Wegner
SVB: Unger - Surma, Civa, Laars, Rudolph, Weidlich, Ergirdi (90. Kutschke), Müller, Prochnow, Hebisch (61. Hartwig), Frahn (61.
Moritz)
0:1 Ergirdi (19. min), 0:2 Müller (38. min), 1:2 Wegner (59. min)
Zuschauer: 1018, davon 1 Bus und diverse Autos voll mit Babelsbergern
Besucher: 1.018 Henner
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Vorbericht zum 12. Spieltag: SV Wilhelmshaven - SV Babelsberg 03 |
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23.10.2009 19:30 Uhr: Jadestadion
Die Lage: In der Nachspielzeit sicherte Daniel Frahn mit seinem 12. Saisontor unserer Mannschaft den glücklichen 1:0 Heimsieg gegen den stark abstiegsgefährdeten VFC Plauen. Wie auch schon gegen Tennis Borussia (0:1) oder Türkiyemspor (3:2) gelang es den Nulldreiern während der 90 Minuten im eigenen Stadion nicht, der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Am Ende zählen zwar die Punkte, im Hinblick auf kommende Spitzenspiele wird sich die Demuth-Elf aber erheblich steigern müssen, wenn sie in der Spitzengruppe der Regionalliga weiter mitmischen will. Untermauert wird diese These durch die weiteren Ergebnisse des 11. Spieltages. Der Chemnitzer FC besiegte Tennis Borussia mühelos mit 3:0 und der Hallesche FC hatte mit Türkiyemspor beim 6:0 überhaupt keine Schwierigkeiten. Auch der VfB Lübeck (3:0 gegen Wilhelmshaven) und der 1. FC Magdeburg (3:0 bei St. Pauli II) gewannen ihre Spiele vollkommen souverän. Lediglich der Spitzenreiter VfL Wolfsburg II hatte beim 1:0 Arbeitssieg gegen den FC Oberneuland auch so seine Probleme. Am kommenden Wochenende stehen alle Spitzenteams wieder vor lösbaren Aufgaben. In Anbetracht der Ausgeglichenheit der Liga ist es aber durchaus auch möglich, dass diesmal der eine oder andere Aufstiegskandidat wichtige Zähler liegen lässt.
Das Spiel:
Flutlichtmatch in Jadestadion - am Freitagabend (Anstoß 19:30 Uhr) tritt unsere Mannschaft zum Punktspiel des 12. Spieltages beim SV Wilhelmshaven an. Die von der Magdeburger Fußball-Legende Wolfgang Steinbach trainierten Gastgeber mussten zu Saisonbeginn den Abgang mehrerer wichtiger Stammspieler verkraften und versuchen nun mit einer sehr jungen, engagierten Mannschaft die Klasse zu halten.
Die Stadt:
Wilhelmshaven ist eine kreisfreie Stadt mit etwa 85.000 Einwohnern im Nordwesten des Bundeslandes Niedersachsen. Die Stadt am Jadebusen hat seit der Kaiserzeit eine lange Tradition als Marinestützpunkt, besitzt den einzigen Tiefwasserhafen Deutschlands und den größten Erdölumschlaghafen des Landes. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Region überwiegend von Friesen besiedelt und landwirtschaftlich geprägt. Das sollte sich 1853 ändern, als Preußen das Gebiet am Jadebusen käuflich erwarb, um seinen ersten Nordseehafen als Stützpunkt der preußischen Marine zu errichten. In der Nähe des Hafens bildeten sich zunächst einzelne Siedlungen, die bald zu einer Stadt zusammenwuchsen. Wilhelmshaven wurde erstmals 1869 urkundlich erwähnt und erhielt 1873 die Stadtrechte. Mit jeder Erweiterung des Hafens nahm auch die Bevölkerung in der Stadt weiter zu. Besonderen Aufschwung erlebte Wilhelmshaven durch die Gründung der kaiserlichen Hochseeflotte 1898, die sich aktiv um die Gewinnung von deutschen Kolonien in aller Welt bemühte. Die Abrüstung und Reduzierung der deutschen Flotte nach dem 1. Weltkrieg traf die Wirtschaft Wilhelmshavens dagegen sehr hart und viele Einwohner verloren dadurch ihre Existenzgrundlage. Erst die systematische Wiederaufrüstung nach 1933 führte zu einem erneuten Wirtschaftsboom am Jadebusen. Im 2. Weltkrieg wurde Wilhelmshaven aufgrund seiner militärischen Bedeutung zum Ziel zahlreicher alliierter Luftangriffe, die auch die Altstadt fast komplett zerstörten. Nach dem Krieg und der Demontage von Werft und Marine war Wilhelmshaven wirtschaftlich erneut am Boden. Der notwendige Strukturwandel gelang zunächst v.a. durch Ansiedlung mittelständischer Unternehmen, später entstand der größte Mineralölimporthafen Deutschlands. Seit 1956 ist die Stadt Stützpunkt der deutschen Bundesmarine. Außerdem profitiert Wilhelmshaven aufgrund seiner Lage vom Nordsee-Tourismus, insbesondere als Ausgangspunkt für Schifffahrten zur Hochseeinsel Helgoland. Innerhalb der Stadt laden Südstrandpromenade und Maritime Meile zum Verweilen ein. Ein Besuch im Piratenamüseum ist nicht nur für Kinder ausgesprochen lohnenswert.
Wilhelmshaven Tourist-Information - Telefon: 0 44 21 / 91 30 00
Der Gegner:
Die Mannschaft: Nachdem der SV Wilhelmshaven die vergangene Saison als Tabellenelfter abgeschlossen und damit den Klassenerhalt knapp geschafft hatte, stand der Verein vor einem erheblichen Umbruch. Ein wichtiger Sponsor hatte sein Engagement deutlich zurückgefahren und die Verträge der Spieler waren mit Beendigung der Saison ausgelaufen. Wichtige Leistungsträger, wie Storey, Conrad und Kowalczyk, konnten nicht gehalten werden und wechselten stattdessen in die Oberliga. Luc-Arsene Diamesso blieb dem Verein dagegen treu. Dennoch stand Trainer Wolfgang "Maxe" Steinbach vor der schwierigen Aufgabe mit bescheidenen finanziellen Mittel eine komplett neue Mannschaft zu formen, die in der Regionalliga bestehen kann. Er entschloss sich, aus der Not eine Tugend zu machen und holte junge, talentierte und zugleich bezahlbare Spieler mit Perspektive an den Jadebusen. Andre Weis (Torhüter/TuS Koblenz II), Lasse Neubert (Abwehr/Hannover 96 II), Robert Starck (Hallescher FC), Ali Moslehe (Mittelfeld/Hannover 96 II), Marco Fiore (Mittelfeld/Schalke 04 II), Musa Karli (Mittelfeld/VfL Osnabrück), Martin Habben (Angriff/TuS Esens) - um nur einige zu nennen - gehören zu diesen jungen Spielern, denen zweifellos die Zukunft gehört. In Wilhelmshaven müssen sie aber bereits in der Gegenwart die "Kastanien aus dem Feuer" holen. Der herausragende Stürmer der Saisonvorbereitung, Waldemar Jurez (SC Verl), zog sich leider bereits vor dem ersten Spieltag einen Fußbruch zu und konnte vor kurzem erst wieder in das Mannschaftstraining einsteigen. Ein Einsatz am Freitag dürfte für ihn wahrscheinlich noch zu früh kommen. Ebenfalls fehlen werden Pa-Malick Joof (Mittelfeld/Kreuzband-OP), Marco Fiore (Mittelfeld/gesperrt nach Platzverweis) und Ante Balic (Abwehr/gesperrt nach der fünften gelben Karte). Der gefährlichste Wilhelmshavener Angreifer der letzten Wochen, der Kanadier Riley O`Neill, war zwar angeschlagen, wird aber am Freitag voraussichtlich wieder fit sein. Neben ihm dürfte dann Martin Habben stürmen, der zu den talentiertesten ostfriesischen Nachwuchsspielern gehört. Im zentralen Mittelfeld klafft durch die Ausfälle von Fiore und Joof eine große Lücke. Wie Trainer Steinbach diese zu schließen gedenkt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall dürfte der SV Wilhelmshaven dadurch spielerisch erheblich geschwächt sein. In der Viererabwehrkette werden durch die Sperre für Ante Balic ebenfalls Umstellungen nötig. Routinier Luc-Arsene Diamesso und der junge, talentierte Torhüter Andre Weis tragen in diesem Mannschaftsteil viel Verantwortung. Der bisherige Saisonverlauf deckte die Stärken und Schwächen der Wilhelmshavener Mannschaft bereits deutlich auf. Das junge Team lebt von Leidenschaft, Einsatz und Teamgeist, die spielerischen Möglichkeiten sind aber begrenzt und an Erfahrung fehlt es ohnehin. Hinzu kommt, dass der Kader nicht "breit" genug ist, um mehrere Ausfälle kompensieren zu können. Der SV Wilhelmshaven zählt damit sicherlich zum Kreis der Abstiegskandidaten, kann mit etwas Glück die Klasse aber durchaus auch halten.
Der Trainer: Wolfgang Steinbach
Die taktische Ausrichtung: 4-4-2 System
Das Saisonziel: Klassenerhalt
Die letzten Spiele:
10. Spieltag VFC Plauen - SV Wilhelmshaven 0:1 (0:1);
Tor: 0:1 O'Neil (6.); Zuschauer: 1.193
11. Spieltag VfB Lübeck - SV Wilhelmshaven 3:0 (1:0);
Tore: 1:0 S. Richter (13.), 2:0 S. Richter (46.), 3:0 Sachs (73.); Zuschauer: 2.560
Die Tabellenposition: Platz 14 mit 11 Punkten aus 11 Spielen
Die Anreise mit dem Fanbus des CoolK-Auswärtsfahrten-Projektes:
Abfahrt: 13:00 Uhr (pünktlich) vom Lutherplatz in Babelsberg
Fahrpreis: 20,- Euro
Der Bus nach Wilhelmshaven ist bereits ausverkauft!
Die Anreise mit dem Auto:
Autobahn A10 (südlicher Berliner Ring) Richtung Magdeburg - Autobahndreieck Werder auf die A2 in Richtung Magdeburg / Hannover wechseln - immer weiter auf der A2 an Brandenburg, Magdeburg und Braunschweig vorbei Richtung Hannover - am Autobahnkreuz Hannover-Ost rechts auf die Autobahn A7 Richtung Hamburg/Bremen wechseln - nach knapp 30 Minuten am Autobahndreieck Walsrode rechts halten und auf der Autobahn A27 weiter Richtung Bremen fahren - nach einer weiteren halben Stunde am Autobahnkreuz Bremer Kreuz auf die Autobahn A1 Richtung Osnabrück / Oldenburg wechseln - nach etwa 20 Kilometern an der Anschlussstelle Dreieck Stuhl die A1 verlassen und auf der Delmenhorster Straße weiter Richtung Oldenburg fahren - in Delmenhorst auf die Autobahn A28 Richtung Oldenburg auffahren - am Autobahnkreuz Oldenburg Ost auf die A29 Richtung Wilhelmshaven wechseln - nach etwa 40 Minuten an der Anschlussstelle Wilhelmshaven Mitte / Coldwei die Autobahn verlassen - links in Richtung Stadtmitte abbiegen - an der vierten Ampel links in die Friedensstraße abbiegen - nach etwa 300 m sieht man links das Sportforum mit Handballhalle (Nordfrost-Arena) und dem Jadestadion. Parkplätze sind im Bereich Sportforum mehr als ausreichend vorhanden.
Fahrdauer: etwa 4 Stunden und 40 Minuten
Die Anreise mit der Bahn:
Wäre äußerst langwierig und umständlich und ist daher keinesfalls empfehlenswert.
Die letzten direkten Punktspielvergleiche:
Regionalliga Nord Saison 2008/09
03.09.2008 SV Wilhelmshaven - SV Babelsberg 03 1:1 (1:0);
Tore: 1:0 Kowalczyk (18.), 1:1 Hartwig (77.); Zuschauer: 800
11.03.2009 SV Babelsberg 03 - SV Wilhelmshaven 4:0 (1:0);
Tore: 1:0 Moritz (19.), 2:0 Lange (78.), 3:0 Lange (82.), 4:0 R. Müller (88.); Zuschauer: 996
Das Fazit:
Aufgrund des momentanen Tabellenstandes geht unsere Mannschaft sicherlich als leichter Favorit in das Spiel gegen den SV Wilhelmshaven. Nach den recht glücklichen Siegen in Luckenwalde und gegen Plauen, dürfte aber klar sein, dass auch gegen vermeintlich schwächere Gegner jeder Punkt hart erarbeitet werden muss.
stegro
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