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 teams :: erste [berichte]


Mannschaft | Spielbericht/Vorbericht | Saison/Ansetzungen | Statistik | Pokal- & Testspiele | Zuschauer-Chart

 

Spieltag: Saison:



 FC Hansa Rostock II - SV Babelsberg 03 0:2 (0:1)



Auswärtspiiiitzenreiter! Die Serie hält.

Berlin-Gesundbrunnen, kurz vor Zehn. Nachdem sich der Schreiberling lediglich 120 Minuten Schlafpause gönnte, ging es auch schon wieder los, schließlich gings via Regio mit dem NullDreiExpress ab in die Hansestadt Rostock zum erneuten Punkteklau. Nachdem ich also von insgesamt vier Weckern unsanft in die Realität zurückbefördert wurde ging es eiligen Schrittes Richtung S-Bahn, welche mich schnurstracks zum Regio des Vertrauens beförderte. Meine Reisebezugsgruppe bestand aus Bayer, Uli und Pavel, welche sich hervorragend um das Nichteinschlafen meinerseits kümmerten ? etwa mit kühlem Sternburg. Nette Gespräche fanden statt, eine spontane Tipperrunde wurde durchgeführt, wo nur die Rostocker Studentenfraktion im hinteren Teil des Abteils völlig falsch liegen sollten (sie tippten tatsächlich auf einen Heimsieg!) und auch ein Zivilpolizist lief durch unseren friedlichen Mob, um unauffälligst die Zahl der Mitreisenden persönlich zu ermitteln. Ein Fan forderte diesen dann auch sofort auf, wenigstens aufzurunden. Sinn der Aktion war, dass direkt ab dem Rostocker Hauptbahnhof ein Shuttle-Service für unsere Nulldreier bereitgestellt wurde, um eine problemlose An- und Abfahrt zur DKB-Arena sicherzustellen. Nachdem also die knapp 60 Zugreisenden wohlbehütet am Stadion ankamen wurde eins klar: Die Ordner und die Polizeibeamten waren heute eindeutig in der Überzahl. Während wir knapp 120 Gäste insgesamt zustandebrachten, waren die Ordnungshüter sicher locker mit 150 Personen zur Stelle. Dennoch sei erwähnt, dass sie sich jederzeit freundlich und fair verhielten, was also insofern kein Problem war oder werden sollte. Bevor der Regen so richtig in Fahrt kommen konnte verzogen wir uns also auf die Nordseite des Stadions, um den ersehnten Anpfiff dann auch mitzubekommen.

Dietmar Demuth konnte wieder auf seine Erfolgself aus den letzten beiden Spielen zurückgreifen und schickte diese in knallrot dann auch unverändert auf das heilige Grün. Und nach ein paar Minuten war die Marschroute eineindeutig, denn es marschierten nur unsere Kicker vom Babelsberg. Es gab zwar hin und wieder Chancen innerhalb der ersten zwanzig Spielminuten, allerdings konnten diese nicht konsequent ausgespielt werden. So sah der gemeine Zuschauer eine deutlich überlegene Gästemannschaft, welche sich nahezu im Minutentakt vor das Gehäuse der Hansa-Bubis spielte. Wenn dann gefährliche Chancen aufkamen, dann aber auch gleich mehrere auf einmal, so beispielsweise in Minute 23, als Frahni den Ball ans Gebälk brachte, Stürmerpartner Hebisch ebenso scheiterte und der anschließende Schuss auch keinen Erfolg brachte. Das Spielchen sollte sich dann über die gesamte erste Halbzeit durchziehen. Zwischendrin kam Mola vertrauensvoll bei mir vorbei und beschwerte sich, dass die ?Suppen? so klein seien und fasste den Entschluss, sich einfach immer gleich zwei Bierchen in den Block mitzubringen. Nach einer halben Stunde kamen dann auch die Gastgeber mal vors Tor, der stramme Schuss aufs untere rechte Eck scheiterte aber an Marian Unger, der genau richtig zur Stelle war und den Ball weglenken konnte. Dann gings aber auch weiter mit dem Chancenbollwerk unserer Equipe, welches dann zum Ende der ersten Halbzeit dann auch endlich belohnt wurde: Nach Freistoß von Müller war es Frahni, welcher den Ball durch mehrere Beine ins Netz bringen konnte, Jubel und Erleichterung. Schließlich hatten sich unsere Mannen absolute Feldvorteile erspielt, die sich bislang ?lediglich? in einem 0:1 spiegelten. Und im Anschluss verriet mir dann der Vizeherbstmeister von der AG AlteSchule das Erfolgsrezept des Ganzen:
?Mehr konnte er nicht rausholen.?
Dann: ?Jetzt muss er nur noch das Tor machen? hin zum
?Wir müssen jetzt alle die Daumen drücken!? !
Ich muss sagen, das hat geholfen.

Danach gabs erstmal eine Viertelstunde Pause für alle Akteure. Zeit, um ein paar Worte zum Ostseestadion zu vergeuden. Das Erste, was einem auffällt ist die deutliche Nichtunterscheidbarkeit zu Stadien wie beispielsweise in Magdeburg oder Cottbus. Irgendwie sehen die alle gleich aus, nur mit unterschiedlich bunten Sitzschalen. Es gab Vollbier (zwar für 2,90, aber lecker) sowie Würste, welche ich nicht probiert hatte. Auch kann man über fünf Euro Eintritt nichts sagen, lediglich das Stadionheft für einen halben Taler hatte qualitativ doch arge Mängel, sich ernsthaft mit dem ?NULLDREI? messen zu können. Exil-Nulldreierin Sasse bestätigte dann auch mein Vorurteil, dass man in diesem Rund auf der anderen Seite gar nichts von den anderen Gesängen mitkriegen wurde, weil die Akustik alles bitterbös verschlucken würde. Aber bei insgesamt knapp 350 Zuschauern ist so eine Arena vielleicht auch ein klein wenig zu groß.

Dann gings auch weiter auf dem Rasen. Aber gleich vorab, der zweite Durchgang war nicht der spannendste. Sichtlich überforderte Rostocker kämpften tapfer gegen die Niederlage, die zu jedem Zeitpunkt des Spiels hätte auch höher ausfallen dürfen. Jedoch bekam in Halbzeit Zwo unsere Mannschaft auch nicht mehr soviel auf die Reihe, sodass sich ein eher fader Kick bot. So erspielten sich die Hanseaten ein paar kleiner Chancen, die Marian Unger alle entschärfte. Bei unseren Blau-Weißen in Rot schlichen sich immer mehr kleinere Fehler ein, was Trainer Demuth sichtbaren Unmut verlieh, jedenfalls sahen wir ihn desöfteren motiviert vom Stuhl springen. Denn Hansa stand dicht und suchte die wenigen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten sollten. Den Fanmob sollte erst erstmal wenig stören, es wurde lautstark durchgesungen und aufs erlösende 0:2 gebangt. Die Zeit verstrich im Fluge, so befinden wir uns an dieser Stelle in der 82. Spielminute, wo mein Diktiergerät (und auch der Liveticker) einen Lattenschuss von unserer Nummer 16 meldete, das Ganze nach Doppelpass mit dem eingewechselten Moritz. Und unsere Nummer 8 konnte dann zum Abpfiff mit einem Assist alles klarmachen, schließlich erreichte sein Pass Ümit Ergirdi, welcher ungefährdet die Murmel zum entscheidenden zweiten Tor einnetzte. Das versprach nicht nur beim Vizeherbstmeister gute Laune, denn er durfte nach Abpfiff den Endstand lauthals verkünden und gleichsamt dabei posen, dass er im Tippspiel 4 Punkte gemacht hätte. Ich vergess andauernd zu tippen, was solls. Die Mannschaft kam noch kurz zum feiern und dann gings auch wieder los mit dem Shuttlebus vom Stadion.

An dieser Stelle sei nochmal auf die freundliche Behandlung durch die Ordnungskräfte in Grau und Grün hingewiesen und als Belohnung durfte man sogar noch im Rostocker Bahnhof Geld gegen Konsumgüter tauschen, ohne das sich der Zug verspätete. Ausgelassen wurde der Sieg auf der Rücktour gefeiert, so blieb ich meiner Reisegruppe treu, welche Unmengen Bier besaß, unterhielt mich mit User Mittellinie übers Schach spielen und orakelte über das Wort ?krakelen? und ob dies positiv oder negativ sei. Ich fands positiv, jedenfalls hab ich das gegenüber nickpdm so im Runde vertreten.

Sportlich wars dann auch eine Runde Sache, zwar könnte man jetzt an der Chancenausbeutung rumkratzen und meckern, allerdings bin ich überhaupt zufrieden, dass man den Gegner fast durchweg unter vollster Kontrolle hatte. Rostock steht mit dieser Leistung sicherlich nicht zu Unrecht im Tabellenkeller, dennoch wage ich es mal zu prophezeien, dass auch diese Mannschaft wieder mehr Erfolg haben wird, als jetzt. Jetzt kam aber gelegen, denn drei Punkte sind drei Punkte. Nämlich für den Nulldreipunktelaufstab, den ich an dieser Stelle Jens übergeben darf, welcher sicher etwas pünktlicher und sportlich ausführlicher über das Geschehen gegen Plauen berichten wird.

Diese Liebe sollst du haben - Blau und Weiß sind unsere Farben, lalalalaaa....


FC Hansa Rostock II:
Kerner, Schumski (85. Becker), Götzl, Ehlers, Rahmig, Haufe, Pett, Rausch Albert, Pittwehn, Kroos (61. Kremer)

SV Babelsberg 03:
Unger, Danso-Weidlich, Laars, Surma, Rudolph, Civa, Prochnow (70. Moritz), Ergirdi, A. Müller, Frahn (86. Hartwig), Hebisch (65. Kocer)

Tore:
0:1 Frahn (42.)
0:2 Ergirdi (90.)

Gelb: Rahmig ? Weidlich

Nulldreier: ca. 120

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rudiriot



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 Vorbericht zum 10. Spieltag: FC Hansa Rostock II - SV Babelsberg 03

04.10.2009 14:00 Uhr: DKB-Arena

Die Lage:
Insgesamt natürlich verdient, am Ende aber auch sehr glücklich konnte sich der SV Babelsberg 03 am vergangenen Wochenende mit 3:2 gegen Türkiyemspor behaupten. Gleich zweimal, infolge eines eklatanten Torwartfehlers und durch einen umstrittenen Handelfmeter, geriet unsere Elf in Rückstand - nicht einmal unverdient, da einige Akteure in der Anfangsphase geistig noch nicht auf dem Platz zu sein schienen. Aber auch diesmal zeigte die Mannschaft Moral sowie gestiegenes Selbstvertrauen und kämpfte sich gegen den erwartet starken Gegner jedes Mal wieder ins Match zurück. Der Siegtreffer in der Nachspielzeit bescherte uns in der Tabelle Platz 2, da sich der Hallesche FC und der 1.FC Magdeburg leistungsgerecht 1:1 trennten. Tabellenführer bleibt der VfL Wolfsburg II, der in Chemnitz ebenfalls einen Punkt holen konnte. Der VfB Lübeck gewann relativ mühevoll gegen Plauen (2:1) und belegt nun Rang 3. Der Hallesche FC ist Vierter, der Chemnitzer FC Fünfter und der 1.FC Magdeburg mit nur fünf Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter Neunter - spannender geht es nicht. Auch im Tabellenkeller ist noch nichts entschieden. Einzig der Goslarer SC 08 steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten, was sich auch negativ auf die Leistung der Mannschaft auswirkt.

Das Spiel:
Nach dem hochdramatischen 3:2 Heimsieg gegen Türkiyemspor ist unsere Mannschaft am kommenden Sonntag (Anstoß 14:00 Uhr) beim FC Hansa Rostock II in der DKB-Arena zu Gast. Die Hansa-Reserve ist seit geraumer Zeit ohne Punktgewinn, darf aber dennoch nicht unterschätzt werden, da die Spieler alle technisch hervorragend ausgebildet sind.

Die Stadt:
Die Hansestadt Rostock ist das wirtschaftliche Zentrum des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. In der kreisfreien Stadt an der Mündung der Warnow in die Ostsee leben heute etwa 200.000 Einwohner. Rostock verfügt über einen wichtigen Ostseehafen sowie eine Universität, die zu den ältesten Nordeuropas zählt. Geprägt wurde die Stadt durch ihre Lage am Meer, so sind Schiffbau und Schifffahrt, aber zunehmend auch der Tourismus von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die gesamte Region. Besiedelt wurde das Gebiet an der Warnow wahrscheinlich bereits ab ca. 600 von slawischen Stämmen. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde die slawische Fürstenburg Rostock im Jahre 1161 im Bericht eines Geschichtsschreibers über die Geschichte Dänemarks. 1218 erhielt Rostock das begehrte Lübische Stadtrecht. Die Stadt entwickelte sich rasant, wurde bedeutendes Mitglied der Hanse, erwarb das Münzrecht und die volle Gerichtsbarkeit. Der wichtige Hafen und die 1419 gegründete Universität prägten entscheidend das Bild der Stadt. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618?1648) litt Rostock stark unter den ständig wechselnden Besetzungen und Plünderungen und verarmte. Der große Stadtbrand von 1677 tat ein Übriges. Es dauerte bis ins 19. Jahrhundert bis die Industrialisierung zu neuem Reichtum führte. So wurde 1891 die "Neptun Schiffswerft und Maschinenfabrik AG" gegründet. Des weiteren siedelten sich Chemische Industrien, Landmaschinenbau, Bauwesen, Banken und später auch Flugzeugwerke an. Warnemünde entwickelte sich zum Seekurort. Ihre enorme wirtschaftliche Bedeutung machte die Stadt im zweiten Weltkrieg zum bevorzugten Angriffsziel alliierter Luftangriffe. Mehr als die Hälfte der historischen Bausubstanz wurde vernichtet. Nach dem Wiederaufbau wurde Rostock Bezirksstadt und Schiffbau- und Schifffahrtszentrum der DDR. Der 1957 und 1960 erbaute Überseehafen Rostock sorgte für neuen wirtschaftlichen Aufschwung. Nach der politischen Wende wurde 1991 der historische Stadtkern gründlich saniert. Die Wahrzeichen der Stadt sind das Rathaus am Neuen Markt, dessen spätgotische Schauwand mit den sieben Türmen besonders bemerkenswert ist, sowie das Kröpeliner Tor, das den Beginn der alten Handelsstraße nach Lübeck markierte. Tourismuszentrale Rostock - Telefon: 0381 / 3812222

Der Gegner:
Die Mannschaft: Die Regionalligaelf des FC Hansa Rostock beendete die vergangene Saison auf dem 10. Tabellenplatz. Lange Zeit mischten die jungen, talentierten Hanseaten munter mit, zum Saisonende ging ihnen allerdings doch etwas die Luft aus. Erst am letzten Spieltag konnte durch einen Heimsieg gegen Hertha II der sportliche Klassenerhalt gesichert werden - vom Rückzug der Kickers aus Emden aus der 3. Liga wusste damals noch keiner. Die Zielsetzung für die neue Saison lautete daher, von Anfang an nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Ganz sicher keine leichte Aufgabe für Trainer Rietentiet und seine junge, talentierte, aber auch sehr unerfahrene Mannschaft. Die meisten Neuzugänge sind aufrückende A-Junioren, die technisch sehr gut ausgebildet sind, sich aber erst an die "raue Luft" im Männerbereich gewöhnen müssen. Wichtigster Neuzugang dürfte aber der routinierte Rückkehrer Uwe Ehlers (vom VfL Osnabrück) sein, der der Abwehr wieder mehr Stabilität verleihen soll, denn in der vergangenen Spielzeit war die Hansa-Defensive die zweitschlechteste der Liga. Gelungen ist ihm das bisher allerdings in keinster Weise. In den ersten 9 Spielen der neuen Saison kassierte der FC Hansa II bereits unfassbare 26 Gegentore - also im Schnitt fast 3 pro Spiel. Daran konnte auch der regelmäßige Einsatz des zum erweiterten Profikader gehörenden Torhüters Andreas Kerner nichts ändern. Das Mittelfeld der Hanseaten gilt als sehr spielstark, lässt sich durch körperlich robuste Spielweise aber schnell beeindrucken und auch in der Offensive fehlt bislang noch die Torgefahr, welche die Mannschaft in der letzten Saison auszeichnete. Erschwerend kommt für Trainer Rietentiet hinzu, dass Neuzugang Malick Bolivard (von Hertha BSC II) in den ersten Saisonspielen derart voll überzeugen konnte, dass Andreas Zachhuber ihn in die erste Mannschaft holte. Gut für den Spieler, aber eine weitere Schwächung des ohnehin relativ kleinen Regionalliga-Aufgebotes des FC Hansa. Den jungen Offensivkräften Henry Haufe, Max Kremer und Thomas Breu könnte durchaus die Zukunft gehören, momentan fehlt es ihnen aber noch an Durchsetzungsvermögen. Daher ist es verständlich, dass sich der Trainer dringend Unterstützung aus dem Profikader wünscht. Denn nach dem sehr guten Saisonstart mit Siegen gegen Oberneuland und bei Tennis Borussia konnte die Hansa-Reserve kein Spiel mehr gewinnen und zuletzt gab es selbst gegen die nun wahrlich nicht übermächtige Konkurrenz aus Plauen und Wilhelmshaven bittere Niederlagen.
Der Trainer: Axel Rietentiet
Die taktische Ausrichtung: klassisches 4-4-2 System
Das Saisonziel: Gesichertes Mittelfeld - Ausbildung der Talente
Die letzten Spiele:
08. Spieltag: FC Hansa Rostock II - VFC Plauen 0:3 (0:1);
Tore: 0:1 K. Zimmermann (39.), 0:2 Paulick (70./Elfmeter), 0:3 Sonnenberg (90.+2); Zuschauer: 238
09. Spieltag: SV Wilhelmshaven - FC Hansa Rostock II 2:0 (2:0);
Tore: 1:0 O'Neill (25.), 2:0 O'Neill (40.); Zuschauer: 715
Die Tabellenposition: Platz 17 mit 7 Punkten aus 9 Spielen

Die Anreise mit dem Fanbus des CoolK-Auswärtsfahrten-Projektes:
Wegen der guten Erreichbarkeit mit der Deutschen Bahn (s.u.) wird zu diesem Auswärtsspiel kein CoolK-Bus eingesetzt.

Die Anreise mit dem Auto:
Autobahn A10 (östlicher Berliner Ring) Richtung Hamburg/Rostock - am Autobahndreieck Havelland auf die A24 in Richtung Hamburg/Rostock wechseln - nach ca. 30 Minuten am Autobahndreieck Wittstock/Dosse auf die A19 Richtung Rostock wechseln - nach 1 weiteren Stunde am Autobahnkreuz Rostock auf die A20 Richtung Lübeck wechseln - an der Ausfahrt Rostock West die Autobahn verlassen - Reutershagen/ Zoo abfahren auf den Barnstorfer Ring - dann am Zoo links in den Rennbahnallee einbiegen - über den Trotzenburger Weg rechts in die Kopernikusstraße fahren - rechts in die Schillingallee einbiegen ? gerade aus bis zur Eislaufhalle
Unmittelbar an der DKB-Arena stehen nur eingeschränkt Parkflächen zur Verfügung.

Fahrdauer: etwa 2 Stunden und 30 Minuten

Die Anreise mit der Bahn:
Abfahrt: 09:52 Uhr von Potsdam Hauptbahnhof (Gleis 4)
mit dem Regionalexpress Richtung Frankfurt/Oder
bis Berlin Hauptbahnhof, Ankunft 10:16 Uhr
weiter
10:43 Uhr von Berlin Hauptbahnhof (tief/Gleis 6)
mit dem Regionalexpress Richtung Rostock Hauptbahnhof
bis Rostock Hauptbahnhof, Ankunft 13:04 Uhr
weiter
13:16 Uhr von Rostock Hauptbahnhof (Gleis 1)
mit der S-Bahn S2 Richtung Warnemünde
Ankunft: Rostock Holbeinplatz - 13:20 Uhr

Von dort sind es noch etwa 10 Minuten Fußweg (Hans-Sachs-Allee) bis zur DKB-Arena. Die Rückfahrt kann 16:23 Uhr ab Rostock Holbeinplatz (Gleis 2) mit der S-Bahn S2 Richtung Rostock Hauptbahnhof erfolgen. Von dort (Gleis 7) mit dem Regionalexpress (umsteigen in Berlin Hauptbahnhof) zurück nach Potsdam Hauptbahnhof - Ankunft: 20:06 Uhr.

Die letzten direkten Punktspielvergleiche:
Regionalliga Nord Saison 2008/09
01.11.2008 FC Hansa Rostock II - SV Babelsberg 03 1:1 (1:1);
Tore: 0:1 Frahn (11.), 1:1 Kocer (13./Elfmeter); Zuschauer: 440
01.05.2009 SV Babelsberg 03 - FC Hansa Rostock II 2:0 (0:0);
Tore: 1:0 Frahn (64.), 2:0 Hartwig (78.); Zuschauer: 1.179

Das Fazit:
So genannte "leichte Gegner" gibt es in der äußerst ausgeglichenen Regionalliga Nord bekanntlich nicht. Daher ist auch am Sonntag in Rostock von Anfang an die volle Konzentration bei allen unseren Akteuren erforderlich, wenn die - zweifellos angeschlagene - Hansa-Reserve besiegt werden soll.

stegro

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